Es geht hier bewusst NICHT um Richtig oder Falsch, sondern darum, Denkbares als das zu erkennen, was es nun einmal ist – ein möglicher Ausweg aus der immer wieder behaupteten Alternativlosigkeit.

Was will ich – aber warum eigentlich?

Denk-Impulse für ein regionales Miteinander

Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass ich Denken grundsätzlich für eine gute Sache halte – nicht zuletzt deshalb, weil rein gefühlsgesteuerte Reaktionen auf das Verhalten anderer unklug oder sogar gefährlich sein können.

Ich möchte somit – in aller Bescheidenheit und ohne jedes Moralisieren – Impulse anbieten, die zum Nachdenken anregen. Zum Nachdenken darüber, welchen Wert eine intakte regionale Gemeinschaft für die Menschen darstellt. Das ist es, was ich mit dieser Homepage bezwecke.

Das Anbieten von gemeinschaftsfördernden Denk-Impulsen ist mir deshalb ein Anliegen, weil ich die Ansicht vertrete, dass Menschen in und mit ihrem Umfeld gut zusammenwirken sollten. Nicht, um sich gegenüber weltweiten Entwicklungen abzuschotten, sondern: Um auch als „regionales System” zu funktionieren. In guten wie in schlechten Tagen. Nicht völlig autark, aber doch ausreichend resilient. Das Aufmerksam-Machen auf dieses Thema ist es, was ich beabsichtige.

Wieder mehr Miteinander im scheinbar zunehmend ausufernden – und oft digital ausgetragenen – Gegeneinander? Das mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen ist es, was ich tun will.

„Die reden ja nur.”
„War eh nichts Neues dabei.”

Klassische Aussagen ablehnend eingestellter Veranstaltungs-Teilnehmer, um den Wert praktizierter Gemeinschafts-Aktivitäten herunterzuspielen.

Die Quadratschädeln

Was bringt es, für die falschen Fragen perfekte Antworten zu liefern? Sollten wir nicht versuchen, die wirklich entscheidenden Probleme gut genug zu lösen?

Doch lieber selbst denken? Willkommen
in der Lese-Zone!

Gleich zu Beginn eine wahrhaft erschütternde Nachricht: Hier in der Lese-Zone gibt es keine bunten Bildchen oder Filmchen, die unsere „Guck-Guck-Welt” derzeit so sehr prägen. Was Sie hier finden können sind Texte, die dazu da sind, zum Nachdenken anzuregen – und das braucht ohne Frage eines: Zeit.

Ziel ist übrigens nicht, möglichst schnell mit allem „durch zu sein”, sondern das Sich-Einlassen auf die aufgeworfenen Fragen. Und zwar auf solche Fragen, die man sonst im Alltag gern verdrängt. Ob man dabei zum selben Ergebnis kommt oder zu einem ganz anderen, ist unerheblich: Es ist die ausreichend ernsthafte Beschäftigung mit relevanten Themen, um die es hier gehen soll.

Können Sie sich noch erinnern, wie neugierig wir als Kinder waren? Wir wollten die Welt verstehen, und Denken war eines der Werkzeuge dafür. Nur leider wurde das dem einen oder anderen im Lauf der Jahre erfolgreich ausgetrieben. Kein Wunder, dass der Trend nun eher zum kritiklosen Übernehmen fremder Meinungen geht. Aber: Auch das ist korrigierbar.

Schön, dass Sie da sind: Herzlich willkommen in der Lese-Zone!

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Herzlich willkommen – hier geht's weiter!
 

„Grenzenloses Wachstum ist möglich!”
„Das freie Agieren der unreglementierten Finanzmärkte ist alternativlos!”
„Die Titanic ist unsinkbar!”

Vergebliche Bemühungen?

Ja, richtig – man kann auch der Meinung sein, dass Menschen ihre Entscheidungen eben nicht auf Basis rationalen Denkens treffen. Und dass dieses Denken daher sowieso überbewertet wird.

Aber glaubt man dann auch ernsthaft, dass es besser wäre, über Missstände und bedenkliche Entwicklungen gar nicht erst nachzudenken? Und dass schon alles von ganz alleine irgendwann besser werden würde?

Kann sein. Ich jedenfalls habe meine Entscheidung getroffen.

Nicht vorher immer schon alles besser wissen wollen, sondern zuerst einmal die richtigen Fragen stellen. Und dann ernsthaft nach Antworten suchen.

Ach ja – noch etwas ...

Vielleicht kennen wir einander, vielleicht sogar gut. Trotzdem werde ich Sie hier nicht mit „Du” ansprechen – obwohl das vielleicht für manchen nicht mehr zeitgemäß wirkt. Betrachten Sie das bitte nicht als Überheblichkeit, sondern als das, was es wirklich ist: Als Respekt gegenüber jenen Menschen, die diese Seite besuchen und (noch) nicht zu meinem Freudeskreis gehören.

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